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Umweltanalytik und

Baubiologische

Meßtechnik:

Richtig Lüften


Es besteht ein Zusammenhang zwischen Heizen und Lüften: Die Luft kann, je nach Temperatur, Wasserdampf aufnehmen oder abgeben. Warme Luft kann mehr Wasserdampf aufnehmen als kalte Luft. Bei Abkühlung der Luft kann dies zu Kondenswasserbildung  (tropfenförmiger Niederschlag von Wasserdampf) mit anschließendem Schimmelbefall führen .Dies findet immer auf der kältesten Fläche im Raum statt (z.B. Fensterscheibe, ungedämmte Außenwand, Außenecke innen). Zur Feuchtereduzierung kann die warme, feuchtigkeitshaltige Luft gut hinausgelüftet werden und viel Wasser aus dem Raum abtransportieren. Bei der Lüftung in der kalten Jahreszeit werden so warme, "feuchte" Luft durch kältere, "trockenere" Luft ausgetauscht. Diese "trockene", kalte Außenluft kann nach der Erwärmung auf Zimmertemperatur wieder Feuchtigkeit aus dem Raum aufnehmen, die beim nächsten Lüftungsvorgang wieder ins Freie abtransportiert wird.

Keine Angst wegen Heizenergieverlusten, diese steckt in den massiven Bauteilen und Möbeln. Wenn Sie beim lüften darauf achten, daß diese nicht auskühlen (am besten durch kurzes Querlüften) gibt es keine spürbaren Energieverluste.


Wenn Sie die relative Luftfeuchte beachten, sollte diese idealerweise zwischen 45 und 55 % liegen. Was im Winter in der Regel nur mit einem Luftbefeuchter zu erreichen ist.


Regelmäßiges Lüften senkt den Gehalt an ausgeatmetem CO² in der Raumluft. Steigt dieser an werden wir müde, matt und Kopfschmerzen stellen sich ein. Viele Menschen sind dann schnell reizbar.