Startseite. Anfahrt. Impressum. Kontakt. Rechtserklärung.

NaturBauHaus


Der baubiologische Naturbaumarkt

Wohnen mit Zukunft

Counter
© NaturBauHaus 2009
Baubiologie Hullmann
Handelsware Baubiologie Galerie Links

Umweltanalytik und

Baubiologische

Meßtechnik:

Zitate zu Elektrosmog (Niederfrequenz und Hochfrequenz)


„Vorsorglich empfiehlt das Bundesamt für Strahlen­schutz, auf den Neubau von Wohnungen, Kran­ken­­häusern, Kinder­gärten, Schu­len und ähnlichen Einrich­tungen unter Hochspannungs­leitungen zu verzichten.“ Bundesamt für Strahlenschutz



„Die Strahlung eines Bildschirms ... wurde in Verbindung mit Schwan­ger­schafts­problemen, Schädigung des Embryos, Haut­beschwer­den und anderen Über­empfind­lichkeits­reak­tio­nen auf Elektrizität gebracht... Es besteht Grund dazu, die­sen Aspekt im Auge zu behalten und auf mög­lichst geringe elektrische und magnetische Felder am Arbeitsplatz zu achten.“ Schwedische TCO-Norm



„Gepulste Mikrowellen [Mobilfunk, DECT-Telefon, Anm. d. Verf.] schädigen das Immunsystem und beeinflussen Neurotransmitter­abläufe.“ Prof. Lyle, Kalifornien (1980)



„Veränderungen im EEG traten nach 15 Minuten Handy-Einschaltzeit auf. Im Schlaf-EEG gab es Verkürzungen der REM-Phase.“ Prof. Borbely, Uni Zürich 1999



„Die derzeitigen Strahlenschutz-Standards für Mobiltelefone könnten zu hoch sein, da sie vor den athermischen Effekten nicht schützen.“ N. Hankin, Strahlenschutzabteilung der amerikanischen Umweltschutzbehörde EPA



„Biologische Wirkungen von elektromagnetischen Feldern be­stehen unbe­streit­bar. Auch über Zusammen­hänge mit Krankheiten, besonders Leukämie und Krebs, liegen Untersuchungs­ergebnisse vor. Die Ergebnisse von Unter­suchungen an Mensch und Tier zeigen sehr ähnliche Effekte. Elektromagnetische Felder können als Disstressor bewertet werden, dessen patho­gene Wirkung erst nach Jahren sichtbar wird.“ Prof. Hecht, Charité Berlin 2001



„UMTS-Sender verursachen Tinnitus, Kopfschmerzen, Schwindel und Übel­keit.“ Institut TNO im Auftrag der niederländischen Regierung Okt. 2003



“Wenn man die Grenzwerte reduziert, macht man die Wirtschaft kaputt, dann wird der Standort Deutschland gefährdet.“ ICNIRP-Vorsitzender Bernhardt auf die Frage eines Fernseh­jour­nalisten, warum man Grenzwerte ohne ausreichendes Wissen um die biologische Gefährlichkeit festgelegt und warum man diese nicht beim geringsten Anzeichen einer Gefahr vorsorglich senkt.



„Keine Normungsbehörde hat Grenzwerte mit dem Ziel erlassen, vor langfristigen gesund­heitlichen Aus­wirkungen, wie einem mög­lichen Krebsrisiko zu schützen.“Weltgesundheits­organisation WHO 1999



„Ich würde meine Kinder nicht in einen Kindergarten schicken, wenn dort in 250 m Ent­fernung eine Mobilfunk­sendeanlage steht.“ Prof. Semm, Frankfurt/ Main



„Wenn jemand mit dem Handy telefoniert, gehe ich mindestens fünf Meter weg.“ Prof. Semm, Frankfurt/ Main



„Früher haben wir mit diesen Mikrowellen Geburtenkontrolle ge­macht. Heute telefonieren wir damit. Sehr schön.“ Prof. Dr. H. Chiang, University Hangzhou/ China



„Nach ersten Ergebnissen wissen wir sicher, dass es unter Einfluss von Magnet- und Hochfrequenzfeldern zu Schäden an der DNA kommt und dass Stressproteine produziert werden.“ Prof. Kolb, Uni Hannover, EU-Forschungsprojekt



„Die Ursache der Kinderkrebsfälle von Valladolid ist elektro­magne­ti­scher Natur.“ Prof. J. L. F. Riuz, Uni Oviedo 2002



„Eine Bestrahlung mit gepulsten elektromagnetischen Feldern der Intensität von 1000 µW/m² und einer Dauer von 50 Minuten führt zu einem kognitiven Leistungsabfall.“ Dr. R. Maier, Universität Mainz 2002.



Die kleine und immerzu funkende Basisstation eines DECT-Schnurlostelefons schafft 1000 µW/m² in 3 bis 7 Metern Distanz.



„Ein Zehntausendstel der Grenzwerte reicht bereits aus, um wissenschaftlich überprüfbare Wirkung zu hinter­lassen.“ Es ging um Auswirkungen wie Un­frucht­barkeit, Gedächtnisstörungen, erhöhte Krebsraten, Störungen des Immunsystems und Schäden am Erbgut. Die Gefahr sei, dass die Mobilfunkübertragung mit Fre­quen­zen erfolgt, die biologisch aktiv sind, die den der Kommunikation von Nervenzellen im Gehirn sehr ähnlich sind. Eine zweite, oft unterschätzte Strahlenquelle mit dem glei­chen biolo­gischen Effekt seien die über das Telefonat hinaus ständig funkenden schnur­losen DECT-Heimtelefone. Prof. Dr. K. Buchner, Atomphysiker und Elektrotechniker der Technischen Uni­ver­si­tät München 2002.

Mehr->